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openDXP Agentur

Produktdaten, Medien und Website liegen hier im selben System

openDXP ist eine offene Plattform für digitale Erlebnisse. Sie führt Produkt- und Stammdaten, Medien, Inhalte und Verkaufsfunktionen in einem Datenmodell zusammen, das ihr selbst festlegt.

Das Projekt ist im Februar 2026 aus der frei verfügbaren Fassung von Pimcore hervorgegangen und steht vollständig unter der GPL in Fassung 3. Es gibt keine zweite, kostenpflichtige Ausgabe und keine Umsatzgrenze, ab der eine Lizenz fällig wird.

Über eure Produktdaten sprechen

Was sich ändert, wenn alles an einem Datensatz hängt

In vielen Unternehmen liegen Produktdaten in der Warenwirtschaft, Bilder auf einem Laufwerk, Texte im Redaktionssystem und Preise in einer Tabelle. Jede Änderung wandert dann durch vier Hände.

Hier liegen sie in einem System, an einem Datensatz. Was sich ändert, ändert sich für alle Ausgaben gleichzeitig, weil es sie nur einmal gibt.

  • Die Frage ist nicht, in welchem System die Produktdaten liegen, sondern wie viele Wege eine einzige Änderung bei euch nehmen muss.

  • Ab der Einrichtung

    Das Datenmodell folgt eurem Geschäft

    Objekttypen, Felder, Varianten und Beziehungen legt ihr fest. Damit passt das System auch auf Dinge, die kein Katalogprodukt sind, etwa Anlagen, Standorte oder Verträge.

  • Ab dem ersten Kanal

    Eine Änderung erreicht jede Ausgabe

    Eine geänderte Beschichtung steht danach im Shop, im Katalog, im Datenblatt und in der Händlerdatei. Niemand muss sich merken, welche der vier noch offen ist.

  • Ab der ersten Seite

    Produktdaten und Auftritt hängen nicht mehr aneinander vorbei

    Seiten, Medien und Produktdaten stehen in derselben Anwendung. Zwischen ihnen läuft kein Abgleich, weil es nichts abzugleichen gibt.

  • Von Anfang an

    Jede Funktion gehört von Anfang an dazu

    Das System ist vollständig quelloffen. Was es kann, kann es für jeden Nutzer, jede Menge an Produkten und jede Unternehmensgröße.

Der Wert steht einmal, die Ausgaben holen ihn sich.

Im Kopf dieser Seite wird aus dem Datenobjekt eine Produktseite. Die anderen Kanäle entstehen genauso. Wechselt beim Fräser F-120 die Beschichtung, war das bisher vier Mal dieselbe Arbeit, einmal im Shop, einmal im Datenblatt, einmal auf der Katalogseite und einmal in der Händlerdatei. So sieht es aus, wenn alle vier aus einer Quelle kommen.

An einem Produkt hängt mehr als seine Beschreibung

Varianten, Maße, Werkstoffe, Zulassungen und Übersetzungen gehören zum Produkt, ebenso Fotos, Zeichnungen und Datenblätter. Dazu die Klassifizierung, ohne die ein Großhändler die Datei abweist.

All das hängt hier an einem Datensatz und nicht in vier Ablagen daneben. Wie dieser Datensatz aussieht, legt ihr fest, denn das System bringt keine feste Produktmaske mit.

Was openDXP in einer Anwendung zusammenbringt

openDXP ist kein Produktdatenbestand mit Zusatzfunktionen. Es sind vier Disziplinen in einer Anwendung, und im Alltag zählt vor allem, dass sie sich nicht gegenseitig abgleichen müssen.

Showroom eines Leuchtenherstellers am Abend. Ein Mitarbeiter vergleicht eine Leuchte von der Musterwand mit ihrer Produktseite auf seinem Tablet.Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.
Produkt- und Stammdaten mit eigenem Modell
Varianten, Maße, Werkstoffe, Zulassungen und Übersetzungen, dazu die Artikelnummern und Einheiten, an denen alles hängt. Welche Objekttypen es gibt und wie sie zusammenhängen, legt ihr fest und nicht der Hersteller.
Medien am Datensatz statt im Netzlaufwerk
Fotos, Zeichnungen und Dokumente liegen in derselben Anwendung wie die Daten, mit Ordnern, Fassungen und Ausgabegrößen. Ein Datenblatt hängt am Produkt und nicht in einem Verzeichnis, das nur einer kennt.
Seiten und Inhalte im selben System
Das Web-CMS liefert Seiten klassisch oder über Schnittstellen an ein eigenes Frontend. Eine Produktseite muss ihre Daten dadurch nicht importieren, sie liest sie einfach.
Klassifizierung für den Handel
ETIM, eCl@ss und BMEcat sind die Bedingung, unter der ein Großhändler deine Daten annimmt. Fehlen Pflichtfelder, wird die Datei abgewiesen, und daran ändert kein Verhandlungsgeschick etwas.
Ausgabe bis in den Druck und in den Verkauf
Aus denselben Daten entstehen Katalogseiten und Datenblätter für den Druck. Für den Verkauf bringt die Plattform Bausteine für Sortiment, Preise, Warenkorb und Kasse mit.
Import und Export als eingerichteter Weg
Über den Data Hub kommen Daten aus der Warenwirtschaft herein und gehen als Datei oder über Schnittstellen wieder hinaus. Das ist eine Einstellung im System und kein Skript, das nur einer versteht.

Alles davon steht unter der GPL in Fassung 3 und gehört von der ersten Installation an dazu, unabhängig von Nutzerzahl, Produktmenge und Umsatz. Bezahlt werden Einrichtung, Betrieb und Weiterbau, also Arbeit.

Der Unterschied zum Ursprungssystem

Technisch teilen sich beide die Herkunft. Was ein Produktinformationssystem können muss, können sie auf derselben Grundlage.

Verschieden sind die Bedingungen. Bei Pimcore wird ab fünf Millionen Euro weltweitem Konzernumsatz eine Lizenz fällig, und hinter dem Produkt steht ein Hersteller mit Haftung und zugesicherten Reaktionszeiten. openDXP steht unter der GPL in Fassung 3, und dahinter steht eine Gemeinschaft, in der auch wir weiterbauen dürfen.

  • Gleiche Herkunft, gleiche Datenmodellierung, gleiche Denkweise
  • Hier trägt die Lizenz, dort trägt ein Vertrag
  • Ein Wechsel bleibt in beide Richtungen möglich

Welche der beiden Seiten für euch zählt, hängt an eurer Größe und an dem, was eure Beschaffung verlangt. Wir sagen euch, was wir an eurer Stelle nähmen.

Wir fangen bei dem Kanal an, der eure Daten am härtesten prüft.

Produktdaten stehen selten für sich

Die gepflegten Daten müssen dorthin, wo verkauft wird. In den Shop, in das Händlerportal, in den Katalog und in die Datei, die ein Großhändler erwartet.

Für Wege zwischen openDXP, dem Warenwirtschaftssystem und Fremdsystemen nutzen wir n8n. Läuft der Verkauf in einem eigenen Shopsystem, liefert openDXP die Produktdaten an Shopware. Hat die Website eine eigene Redaktion mit eigenem Takt, schreibt sie in Strapi und holt sich die Produktdaten von hier.

  • Artikelnummer, Preis und Bestand bleiben im Warenwirtschaftssystem
  • Beschreibung, Zeichnung, Klassifizierung und Übersetzung entstehen hier
  • Die Produktseite zieht beides, ohne dass jemand etwas kopiert
Der Data Hub von openDXP mit einer eingerichteten Ausgabe für den Handel. Eine Tabelle ordnet jedem Feld sein Zielfeld und seine Sprachen zu, daneben meldet eine Karte den letzten Lauf mit Dateiname, Anzahl der Artikel und Uhrzeit.
Felix Kreitner von Klickpark

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Warum openDXP bei uns im Bestand steht

Wir arbeiten seit Jahren mit dem Ursprungssystem und betreuen damit eine Vertriebsplattform im täglichen Einsatz. Diese Erfahrung gilt für openDXP unverändert, weil die Grundlage dieselbe ist.

Aufgenommen haben wir es, weil es die freie Fortsetzung dieser Grundlage ist. Für Unternehmen, die Produktdaten und Auftritt zusammen denken und dafür keine Lizenzverhandlung führen wollen, ist das der kürzere Weg.

Das Projekt ist jung und wird von wenigen getragen. Tragfähig wird es durch die Lizenz, denn unter der GPL darf jeder weiterbauen, auch wir. Über die gemeinsame Grundlage bleibt euch außerdem jeder Weg offen, den ihr beim Start hattet.

GPLv3 · Fork der Pimcore Community Edition · seit Februar 2026 öffentlich · Betrieb als Dienstleistung erlaubt · Server in Deutschland

Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.

Das willst du wissen

Ist openDXP wirklich vollständig kostenlos?

Ja, die Software ist es. Sie steht vollständig unter der GPL in Fassung 3. Es gibt keine zweite Ausgabe mit mehr Funktionen, keine Umsatzgrenze und keine Staffelung nach Nutzern, Produkten oder Datensätzen. Geld kosten Server, Einrichtung, Betrieb und Weiterbau, also Arbeit. Genau die schätzen wir dir vorher ein.

Was ist der Unterschied zu Pimcore?

Die Herkunft ist dieselbe, die Bedingungen sind es nicht. openDXP ist im Februar 2026 als Fork der Community Edition entstanden und bleibt unter der GPL in Fassung 3. Beim Ursprungssystem wird ab fünf Millionen Euro Konzernumsatz eine Lizenz fällig, und einzelne Bausteine wie die Portal Engine und das Datenqualitäts-Management gehören zu den kostenpflichtigen Ausgaben. openDXP führt den Stand der freien Fassung weiter, mit einer Gemeinschaft statt eines Herstellers dahinter.

Ist das nur ein PIM?

Nein. Produkt- und Stammdaten sind der bekannteste Teil, aber Medienverwaltung, ein Web-CMS mit Ausgabe über Schnittstellen und Bausteine für den Verkauf gehören zur selben Anwendung. Für ein Unternehmen, dessen Website ohnehin von den Produktdaten lebt, ist genau das der Grund, es zu nehmen.

Ist ein so junges Projekt nicht ein Risiko?

Diese Frage ist berechtigt, und wir beantworten sie mit dem, was nachprüfbar ist. Angestoßen und gepflegt wird das Projekt von einer Agentur, dazu kommen weitere Beitragende. Öffentlich ist es seit Februar 2026, es ist also deutlich jünger als das Ursprungssystem. Weil es unter der GPL in Fassung 3 steht und auf derselben Grundlage aufsetzt, darf jeder daran weiterbauen, auch wir, und der Weg zurück bleibt offen. Genau das ist der Unterschied zu einem geschlossenen Anbieter.

Betreibt ihr das für uns?

Ja, und hier ist es eindeutig. Die GPL erlaubt den Betrieb als Dienstleistung ausdrücklich. Aktualisierungen, Sicherungen und Überwachung laufen über einen Vertrag mit festem Umfang, auf einem Server in Deutschland. Den Zugang zum System und zu den Daten habt ihr dabei durchgehend selbst.

Können wir später wechseln?

In beide Richtungen, weil die Grundlage dieselbe ist. Ein Wechsel ist trotzdem Arbeit, vor allem bei Anpassungen, die eine Seite kennt und die andere nicht. Wir bauen deshalb so wenig Sondercode wie möglich und schreiben auf, was davon abhängt.

Womit fangen wir an?

Mit einer Produktgruppe und dem Kanal, der eure Daten am härtesten prüft, meistens der Händlerdatei. Daran zeigt sich in wenigen Wochen, welche Felder wirklich fehlen und wie euer Datenmodell aussehen muss. Wir schauen uns euren Bestand an, bevor wir ein Angebot schreiben, und sagen euch, welcher erste Schritt den größten Unterschied macht.

Was verlangt euer anspruchsvollster Kanal von euren Daten?

Sende uns deine Anfrage. Wir schauen uns an, wo eure Produktdaten heute liegen, was eure Kanäle verlangen und mit welcher Produktgruppe der Anfang am meisten bringt.

Felix ist dein erster Kontakt.