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Strapi Agentur

Strapi macht deine Inhalte unabhängig von der Website

Ein Produktname ändert sich. Auf der Website korrigiert ihn jemand am selben Tag, im Kundenbereich erst Wochen später, im Newsletter gar nicht. Mit Strapi liegen deine Texte, Bilder und Dokumente an einer Stelle, mit allem, was zusammengehört. Du änderst den Namen dort einmal. Website und Kundenbereich zeigen ihn noch am selben Tag, und der nächste Newsletter zieht ihn von dort.

Diese Inhalte modellieren wir und bauen die Anwendungen darauf auf. Dein CRM bleibt stehen, wir verbinden es mit derselben Quelle. Wird später eine KI angebunden, arbeitet sie mit denselben Feldern. Mit deinen geprüften Inhalten, nicht mit dem, was sie sonst findet.

Prüfen, ob Strapi passt

Was sich dadurch für dein Unternehmen ändert

In einem klassischen System steckt der Inhalt in der Seite, auf der er erscheint. Jede Änderung trifft deshalb beides zugleich, den Text und die Technik dahinter.

Sind Inhalt und Website getrennt, bewegen sie sich unabhängig voneinander. Die Redaktion arbeitet mit den Inhalten im CMS. Das Frontend entscheidet, wie sie erscheinen. Andere Anwendungen greifen auf dieselbe Basis zu.

  • Inhalt, Darstellung und weitere Anwendungen entwickeln sich getrennt weiter, ohne dass eine neue Anforderung wieder bei null anfängt.

  • Ab dem ersten Tag

    Marketing arbeitet eigenständiger

    Texte, Bilder und neue Seiten entstehen im Redaktionssystem. Wer etwas veröffentlicht, bearbeitet dafür nicht die Darstellung der Website.

  • Beim nächsten Relaunch

    Die Website wird neu, die Inhalte bleiben

    Ein Relaunch verändert die Darstellung. Die Struktur der Inhalte bleibt bestehen, mit Texten, Bildern und Verknüpfungen.

  • Bei der zweiten Anwendung

    Weitere Anwendungen nutzen denselben Inhalt

    Eine zweite Website, ein Kundenbereich oder eine interne Anwendung greifen auf dieselbe Quelle zu. Der Text steht einmal im System.

  • Wenn etwas dazukommt, das es heute nicht gibt

    Neue Schnittstellen bleiben möglich

    Strukturierte Inhalte lassen sich anderen Systemen über eine Schnittstelle bereitstellen. Das gilt für ein Portal genauso wie für eine KI.

Inhalte, die wissen, wohin sie gehören

Ein Fachartikel besteht nicht nur aus Text. Er gehört zu einem Thema, hat einen Autor und verweist vielleicht auf eine Leistung oder ein Dokument. Diese Zusammenhänge bilden wir in Strapi einmal sauber ab.

Dadurch pflegt deine Redaktion Informationen dort, wo sie hingehören. Website, Kundenbereich, Vertrieb oder eine spätere KI können anschließend auf dieselben verlässlichen Inhalte zugreifen.

Was du damit machst

Im Redaktionssystem pflegt dein Team Fachartikel, Produkte, Dokumente und ihre Beziehungen. Website, Marketing und Vertrieb greifen anschließend auf dieselben freigegebenen Inhalte zu. Vier Funktionen, die dabei im Betrieb zählen.

Ein Content-Team pflegt Informationen im Redaktionssystem. Ein sichtbarer Datenstrom verbindet diese Arbeit mit Marketing und einem Vertriebsarbeitsplatz, die dieselben Inhalte nutzen.Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.
Eigene Inhaltstypen
Du legst über eine Oberfläche fest, welche Inhalte es gibt, welche Felder sie haben und wie sie mit Themen, Autoren, Produkten oder Dokumenten verbunden sind. Damit heißt ein Feld später Prüfnorm und nicht Textblock 3.
Rollen und Rechte
Wer was sehen und bearbeiten darf, wird pro Inhaltstyp festgelegt. Damit bekommt der Vertrieb seine Fälle und nicht die Rechteverwaltung. In der freien Edition enthalten.
Entwurf, Veröffentlichung und Vorschau
Inhalte lassen sich als Entwurf halten und vor dem Veröffentlichen im Vollbild ansehen. Damit sieht die Freigabe die fertige Seite und nicht ein Textfeld.
Sprachfassungen
Inhalte lassen sich in mehreren Sprachen führen, jede Fassung wird einzeln freigegeben. Damit steht die deutsche Seite online, während die englische noch im Entwurf liegt.

Alles davon steckt in der freien Community Edition. Die Vorschau neben dem Editor, Releases und der Inhaltsverlauf gehören zum Growth-Plan, Freigabeketten und Audit-Protokolle zur Enterprise-Edition. Was du davon wirklich brauchst, klären wir vorher.

Inhalt und Website sind zwei verschiedene Dinge

In Strapi pflegt die Redaktion den Inhalt. Wie er auf der Website aussieht, entscheidet das Frontend.

Eine Überschrift bleibt eine Überschrift. Ein Autor bleibt mit seinem Artikel verbunden. Ein Dokument gehört weiterhin zum richtigen Inhalt. Ob daraus eine große Bühne, eine kompakte Übersicht oder eine Detailseite wird, entsteht außerhalb des CMS.

Diese Trennung macht Strapi für individuelle Websites interessant.

Felix Kreitner von Klickpark

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Klickparker
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Die Redaktion baut Seiten aus Bausteinen, die du festlegst

Strapi kennt neben festen Feldern die Dynamic Zone. Darin stellt die Redaktion vorgesehene Abschnitte zusammen und ändert ihre Reihenfolge. Welche Bausteine zur Auswahl stehen, bleibt im Content-Modell festgelegt.

Bausteine sind wiederverwendbare Feldgruppen, zum Beispiel für Ansprechpartner, Downloads oder Hinweise. Derselbe Baustein kann in mehreren Inhaltstypen eingesetzt werden.

Neue Seiten entstehen damit ohne neue Entwicklung, solange die vorgesehenen Bausteine ausreichen. Wird ein Baustein später um ein Feld ergänzt, gilt die Änderung an jeder Stelle, an der er verwendet wird.

Eine Redakteurin stellt am eigenen Bildschirm eine Seite aus Bausteinen zusammen.Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.

Das Content-Modell spricht die Sprache deiner Branche

Unternehmen aus Healthcare und Pharma organisieren andere Inhalte als Betriebe aus Industrie und Mittelstand, Anbieter aus Software und IT oder Finanzdienstleister. In Strapi heißen Inhaltstypen, Felder und Beziehungen deshalb so, wie Fachbereich, Marketing und Vertrieb sie bereits kennen.

Die technische Grundlage bleibt vergleichbar. Das Content-Modell entsteht aus den Inhalten, die dein Unternehmen tatsächlich verwendet, nicht aus einer fertigen Branchenvorlage.

Vergleich typischer Inhalte und Begriffe in Healthcare und Pharma, Industrie und Mittelstand, Software und IT sowie der Finanzdienstleistung
Healthcare & PharmaZentraler InhaltTherapiegebietFachlicher BezugIndikationUnterlageFachinformationFachpersonFachreferent
Industrie & MittelstandZentraler InhaltProduktFachlicher BezugAnwendungUnterlageDatenblattFachpersonAnsprechpartner
Software & ITZentraler InhaltSoftwarelösungFachlicher BezugUse CaseUnterlageDokumentationFachpersonProduktexperte
FinanzdienstleistungZentraler InhaltLeistungFachlicher BezugFachthemaUnterlageMarktberichtFachpersonBerater

Ein Inhaltsbestand für Website, Marketing, Vertrieb und KI

Ein Produktname, eine Fachinformation oder ein Ansprechpartner wird oft auf der Website, im Kundenportal, in einer Kampagne und im Vertrieb gebraucht. Wird jede Ausgabe separat gepflegt, entstehen unterschiedliche Stände.

In Strapi liegt der Inhalt einmal mit seinen Beziehungen. Über REST, GraphQL und passende Anbindungen erhalten Website, Mautic, Twenty CRM, Chat und weitere Anwendungen genau den Ausschnitt, den sie brauchen.

Für KI-Werkzeuge kann der MCP-Server gezielt aktiviert werden. Er arbeitet mit den dafür vergebenen Rechten. So greift die KI auf dieselbe fachliche Struktur zu wie Redaktion und Website, nicht auf einen zweiten Datenbestand.

Warum wir Strapi selbst einsetzen

Nach mehr als 25 Jahren mit klassischen Content-Management-Systemen wissen wir, was Redaktionen an gewachsenen Systemen schätzen. Concrete CMS bleibt deshalb bei uns im Einsatz. Strapi wählen wir dort, wo Inhalte unabhängig von einzelnen Seiten und in mehreren Anwendungen gebraucht werden.

Für unsere eigene Website haben wir Strapi 5 Community Edition gewählt und betreiben sie auf einem Server in Deutschland. Die Community Edition steht unter MIT-Lizenz. Website und Content-Backend bleiben getrennte Anwendungen.

REST und GraphQL verbinden den Inhaltsbestand mit Frontends und weiteren Systemen. Den MCP-Server aktivieren wir nur, wenn KI-Werkzeuge kontrolliert mit Inhalten arbeiten sollen. Sicherungen, Aktualisierungen, Überwachung und Verantwortlichkeiten klären wir vor dem Projekt.

Strapi 5 Community Edition · MIT-Lizenz · REST und GraphQL · MCP-Server · Server in Deutschland

Die Startseite von klickpark.de, ausgeliefert aus dem eigenen Strapi.

Die Migration beginnt mit einem Bereich

Eine Strapi-Migration muss nicht die ganze Website auf einmal erfassen. Wir beginnen mit einem klar abgegrenzten Bereich, der häufig aktualisiert wird, etwa News, Termine oder Produktinformationen. So wird aus einem schwer planbaren Gesamtprojekt ein prüfbarer erster Schritt.

Die bestehende Website bleibt währenddessen erreichbar. Texte, Bilder und Dokumente übernehmen wir automatisiert, prüfen das Ergebnis und schalten nur den neuen Bereich auf Strapi um. Wenn Inhalte, URLs und Abläufe stimmen, folgt der nächste Bereich.

Eine saubere Migration ist mehr als Kopieren. Wir legen vorher fest, welche Inhalte bleiben, wie Felder und Beziehungen übernommen werden und welche URLs erhalten bleiben.

Ein erster Inhaltsbereich wandert aus dem bestehenden CMS nach Strapi und wird dort strukturiert übernommen. Währenddessen bleibt die Website online und wird im Übergang von beiden Systemen versorgt.Bestehendes CMSgewachsene InhalteNewsTermineProdukteStrapierster strukturierter BereichInhaltstypNewsFelderTitel · DatumMedienübernommenWebsite bleibt onlineNewsEin erster Inhaltsbereich wandert aus dem bestehenden CMS nach Strapi und wird dort strukturiert übernommen. Währenddessen bleibt die Website online und wird im Übergang von beiden Systemen versorgt.Bestehendes CMSgewachsene InhalteNewsTermineProdukteStrapierster strukturierter BereichInhaltstypNewsFelderTitel · DatumWebsite bleibt onlineNews

Wann wir dir etwas anderes empfehlen

Strapi ist nicht für jedes Projekt die richtige Grundlage. Drei Fälle, in denen wir dir zu einem anderen Weg raten.

Mehrere Systeme laufen bei uns im Betrieb. Welches passt, entscheidet sich an deinem Projekt und nicht an unserem Portfolio.

Deine Redaktion möchte direkt auf der Seite arbeiten

Manche Teams pflegen Inhalte am liebsten dort, wo sie erscheinen, mit direkter Bearbeitung im Layout. Dafür sind gewachsene Systeme wie Concrete CMS gebaut, und wir setzen sie weiterhin genau dafür ein.

Es bleibt bei einem einzelnen Webauftritt

Wenn keine zweite Anwendung auf dieselben Inhalte zugreifen soll, ist die Trennung von Inhalt und Oberfläche zusätzlicher Aufwand ohne Gegenwert.

Formale Freigabeketten sind gefordert

Mehrstufige Freigaben und Audit-Protokolle gehören bei Strapi zur Enterprise-Edition. Ist das eine harte Anforderung, klären wir das vor dem Projekt und nicht danach.

Das willst du wissen

Was kostet uns Strapi?

Die Software selbst kostet nichts. Strapi steht unter MIT-Lizenz, und die freie Fassung staffelt nicht nach Unternehmensgröße, Zahl der Redakteure, Inhalte oder Sprachen. Geld kostet die Arbeit am Content-Modell und der Betrieb. Zwei Dinge liegen bewusst außerhalb der freien Fassung. Vorschau neben dem Editor, geplante Veröffentlichung und Versionsstände gehören zum Growth-Plan, formale Freigabeketten und Änderungsprotokolle zur Enterprise-Fassung. Was davon du wirklich brauchst, klären wir vor dem Angebot.

Können wir mehrere Websites in einer Strapi-Installation verwalten?

Nicht als fertige Funktion. Strapi ist auf ein Projekt je Installation ausgelegt, und die Verwaltungsoberfläche wird beim Bauen gegen eine Adresse kompiliert. Mehrere Frontends an einem Inhaltsbestand sind kein Problem, mehrere eigenständige Auftritte in einer Verwaltung schon. Wenn ihr fünf getrennte Websites aus einer Oberfläche pflegen wollt, sagen wir das vorher und schlagen dir etwas anderes vor.

Ist Open Source nicht ein Sicherheitsrisiko?

Der offene Quellcode ist selten das Problem. Gefährlich wird meist das Zubehör, also Erweiterungen, die jemand einmal installiert und danach nie wieder aktualisiert hat. Im Umfeld des weltweit verbreitetsten Content-Systems entfielen 2025 rund 91 Prozent der neu gemeldeten Schwachstellen auf solche Erweiterungen (Patchstack). Strapi bringt diese Schicht gar nicht erst mit, sondern die Felder, die dein Fall braucht. Aktualisierungen, Sicherungen und Serverbetrieb bleiben trotzdem Arbeit, und die übernehmen wir auf Wunsch.

Was passiert mit unseren bestehenden Inhalten?

Wir fangen mit einem Bereich an, nicht mit der ganzen Website. Texte, Bilder und Dokumente werden strukturiert übernommen und nicht nur kopiert, und vorher legen wir fest, welche Felder und Beziehungen es künftig gibt. Deine bestehende Website bleibt in dieser Zeit erreichbar. Für jede URL, die sich ändert, richten wir eine dauerhafte Weiterleitung ein, damit deine Sichtbarkeit bei Google erhalten bleibt.

Kann eine KI auf unsere Inhalte zugreifen?

Nur wenn du es einschaltest. Strapi bringt seit Fassung 5.47 einen MCP-Server mit, allgemein verfügbar ab 5.49, und er ist im Auslieferungszustand aus. Ist er an, arbeitet ein Agent mit den Rechten, die du vergibst. Die greifen auf vier Ebenen bis hinunter zum einzelnen Dokument. Er sieht also genau so viel wie die Rolle, die du ihm gibst, und nichts darüber hinaus.

Braucht unsere Redaktion für neue Seiten Entwickler?

Für neue Seiten aus vorhandenen Bausteinen nicht. Die Redaktion stellt Abschnitte selbst zusammen, solange die vorgesehenen Bausteine ausreichen. Entwicklung braucht es erst, wenn ein Baustein fehlt oder ein Feld dazukommt. Ehrlich dazu gehört, dass die Vorschau neben dem Editor nicht in der freien Fassung steckt.

Marken, die auf uns bauen.

Daimler
Freudenberg
Bechtle
Groz-Beckert
Schneider-Kreuznach
Dilo

Willst du das an deinen eigenen Inhalten sehen?

Schreib uns, was auf eurer Seite am häufigsten geändert wird und wer es heute ändert. Wir schauen uns an, wie diese Inhalte aussehen müssten, damit sie eine Person ohne Entwickler pflegen kann, und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.

Felix ist dein erster Kontakt.