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Directus Agentur

Aus der Datenbank, die du schon hast, wird eine Anwendung

Directus ist eine Datenplattform. Sie legt sich über eine bestehende SQL-Datenbank und macht daraus in einem Zug eine Arbeitsoberfläche, eine Schnittstelle, eine Rechteverwaltung und eine Ablage für Dateien.

Die Struktur darunter bleibt, wie sie ist. Was dazukommt, ist der Zugang zu ihr. Für die Fachabteilung, für die Webseite, für ein Kundenportal und für Werkzeuge, die über die Schnittstelle kommen.

Über deine Daten sprechen

Was passiert, wenn die Fachabteilung an ihre Daten kommt

Der übliche Weg heißt Umzug. Ein neues System kommt, die Daten werden übernommen, und ab da gibt es zwei Wahrheiten, bis irgendwann jemand die alte abschaltet.

Der Weg hier ist ein anderer. Die Datenbank bleibt, wo sie ist, und bekommt eine Oberfläche, eine Schnittstelle und Rechte. Was daran hängt, hängt weiter daran.

  • Ein Zugang zu den Daten, die es schon gibt, und er trägt mehr als das erste Vorhaben.

  • Ab der Einrichtung

    Die Fachabteilung pflegt selbst

    Wer die Daten kennt, ändert sie auch. Ohne Ticket, ohne Zwischenschritt über eine Tabelle, die danach niemand mehr zurückspielt.

  • Von Anfang an

    Kein zweiter Datenbestand

    Es entsteht keine Kopie, die auseinanderläuft. Die Anwendung schreibt in dieselbe Datenbank, aus der auch dein Fachsystem liest.

  • Ab dem zweiten Vorhaben

    Das zweite Vorhaben braucht kein zweites System

    Produktdaten, ein Kundenportal, eine Medienablage und eine Auswertung laufen auf derselben Grundlage. Was einmal eingerichtet ist, trägt die nächste Aufgabe mit.

  • Ab der Einrichtung

    Sichtbarkeit ist eine Einstellung, keine Absprache

    Welche Rolle welche Felder sieht und ändern darf, steht im System. Auch für KI-Werkzeuge, die über die Schnittstelle zugreifen.

Der Bestand bleibt, die Oberfläche kommt dazu

Es gibt keinen Stichtag, an dem alles umgestellt wird, und keine Übergangszeit mit zwei Wahrheiten. Bestehende Anwendungen greifen weiter auf dieselbe Datenbank zu.

Directus liest das vorhandene Schema aus und arbeitet darauf, ohne ein eigenes Datenmodell daneben zu legen. Die Datenbank bleibt führend, und was heute darauf zugreift, greift morgen genauso darauf zu.

  • Euer ERP schreibt weiter in dieselben Tabellen wie heute
  • Aus den vorhandenen Spalten werden Felder, Listen und Filter
  • Ein Rückweg bleibt offen, weil nichts umgezogen wurde

Ein System, das je nach Aufgabe etwas anderes ist

Directus bringt kein fertiges Produkt mit, sondern die Bausteine dafür. Was daraus wird, entscheidet dein Vorhaben und nicht der Hersteller.

Deshalb steht es bei uns dort, wo mehrere Vorhaben auf denselben Daten sitzen. Das zweite und dritte kosten dann Einrichtung, aber kein zweites und drittes System mit eigener Anmeldung, eigenen Rechten und eigener Pflege.

  • Ein Ersatzteilkatalog mit Varianten, Übersetzungen und Datenblättern
  • Ein Kundenportal, in dem jeder Betreiber nur seine Maschinen sieht
  • Eine Ablage, in der das Wartungsprotokoll an der Maschine hängt
  • Eine Auswertung, welche Baureihe den Service am stärksten beschäftigt

Die zweite Aufgabe bauen wir darauf und nicht daneben.

Ein Datensatz, der weiß, wohin er gehört

Eine Zeile in der Datenbank ist für sich genommen stumm. Erst mit ihren Beziehungen wird sie brauchbar. Zu welcher Sammlung sie gehört, woher sie kommt, welches Dokument dazugehört und in welchem Kanal sie erscheint.

Diese Beziehungen stehen meist schon in deiner Datenbank. Directus liest sie aus und macht sie sichtbar, statt sie neu zu erfinden. Über eine Beziehung hinweg holt eine einzige Abfrage alles, was zusammengehört.

Was Directus aus deiner Datenbank macht

Directus ist die Arbeitsfläche für Daten, die es schon gibt, und bringt dafür mehr mit als eine Oberfläche.

Drei Glasscheiben hängen gestaffelt hintereinander im Raum. Auf der hintersten steht eine Tabelle, auf der mittleren der Rahmen einer Oberfläche, auf der vorderen ein Raster aus Feldern. Eine Kollegin steht dazwischen und greift an die mittlere.Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.
Schnittstelle aus dem vorhandenen Schema
Aus deinen Tabellen entstehen REST- und GraphQL-Schnittstellen, ohne Zwischenschicht. Was in der Datenbank steht, ist auch das, was über die Schnittstelle kommt. Directus arbeitet auf jeder gängigen SQL-Datenbank.
Oberfläche für Menschen ohne Datenbankwissen
Listen, Filter, Ansichten und Formulare für die Fachabteilung, dazu Versionen, gespeicherte Ansichten und ein Protokoll, das zeigt, wer was geändert hat. Wer eine Tabellenkalkulation bedienen kann, kommt hier zurecht.
Abläufe im System selbst
Ein geänderter Datensatz, ein Zeitplan oder ein Aufruf von außen startet einen Ablauf. Der schickt eine Nachricht, schreibt in ein anderes System oder rechnet etwas aus. Für den Sonderfall läuft eigener Code darin.
Auswertung ohne zweites Werkzeug
Aus denselben Daten entstehen Übersichten mit Kennzahlen und Diagrammen, ohne dass ein Auswertungswerkzeug daneben steht und eine zweite Zahlenwelt aufmacht.
Dateien am Datensatz statt im Netzlaufwerk
Bilder und Dokumente liegen in Ordnern daneben, mit Bildausschnitt und Größen auf Abruf. Damit hängt ein Datenblatt an der Maschine, zu der es gehört, und nicht in einem Verzeichnis, das nur einer kennt.
Rechte, die auch für KI gelten
Rollen und Rechte gelten je Sammlung und Feld, Anmeldung auch über euer bestehendes Benutzerverzeichnis. Der eingebaute Assistent und externe KI-Werkzeuge über den MCP-Server arbeiten unter genau denselben Regeln wie ein Mensch.

Directus ist quelloffen und selbst betreibbar. Der kostenfreie Zugang der Lizenz gilt für Organisationen unter fünf Millionen Umsatz und mit weniger als fünfzig Mitarbeitenden, darüber gehört eine Lizenzstufe dazu. Welche für euch gilt, klären wir vor dem Angebot.

Wir fangen dort an, wo heute jemand eine eigene Tabelle pflegt.

So kommt Directus auf eure Datenbank

Eingerichtet wird zuerst auf einer Kopie eurer Datenbank. Ihr seht, was entsteht, bevor irgendetwas produktiv ist.

Erst wenn Felder, Ansichten und Rechte stimmen, geht es auf den echten Bestand. Ab da pflegt die Fachabteilung ihre Daten selbst.

  • Zuerst der Blick auf die Struktur, weil eine Oberfläche jede Unsauberkeit zeigt
  • Wer welches Feld sehen und ändern darf, steht vor dem ersten Zugang fest
  • Eure bestehenden Anwendungen laufen die ganze Zeit weiter

Trägt die erste Sammlung im Alltag, kommt die nächste dazu.

Felix Kreitner von Klickpark

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Klickparker
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Warum Directus bei uns im Stack steht

Wir haben Directus in den Bestand genommen, weil uns dieselbe Situation immer wieder begegnet. Ein Unternehmen hat gute Daten in einer gewachsenen Datenbank, und der einzige Weg dorthin führt über einen Menschen mit Datenbankzugang.

Ein Umzug wäre in diesen Fällen der falsche Reflex. Was fehlt, ist nicht ein neues System, sondern ein Zugang zu dem, was schon läuft.

Eingerichtet, angebunden und betreut wird es danach von uns. Der erste Blick gilt dabei immer der Datenbank und nicht dem System darüber. Frag uns ruhig, was dabei bisher schwierig war.

Selbst betrieben · REST und GraphQL · Abläufe und Dashboards · MCP-Server · Rechte je Sammlung und Feld · Lizenz mit Umsatzschwelle

Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.

Das willst du wissen

Ist Directus ein CMS?

Es kann eines sein, aber das beschreibt es zu klein. Directus ist eine Datenplattform über einer bestehenden Datenbank. Aus demselben System wird je nach Aufgabe der Produktdatenbestand, die Medienablage, das Backend eines Kundenportals, die Auswertung oder eben die Inhaltsverwaltung einer Anwendung. Für eine Webseite mit Redaktion nehmen wir meistens Strapi, weil das dafür gebaut ist.

Ist Directus kostenlos?

Für viele Organisationen ja. Der kostenfreie Zugang gilt für Organisationen mit weniger als fünf Millionen Jahresumsatz und weniger als fünfzig Mitarbeitenden. Darüber gehört eine Lizenzstufe dazu, der kleinste Tarif umfasst drei Benutzerplätze und 25 Sammlungen. Welche Stufe für euch gilt, klären wir vor dem Angebot.

Müssen wir unsere Datenbank umbauen?

Nein, das ist der Kern der Sache. Directus liest die vorhandene Struktur aus und arbeitet darauf. Bestehende Anwendungen greifen weiter auf dieselbe Datenbank zu. Sinnvoll ist trotzdem ein Blick auf die Struktur, weil eine Oberfläche jede Unsauberkeit sichtbar macht, die vorher niemand gesehen hat.

Was ist der Unterschied zu Strapi?

Die Frage, wem das Datenmodell gehört. Strapi bringt sein eigenes mit und ist auf Redaktionen und Webseiten zugeschnitten. Directus legt sich über eine Datenbank, die es schon gibt, und ist auf Fachdaten zugeschnitten. Faustregel: war die Datenbank zuerst da, ist es Directus. War die Redaktion zuerst da, ist es Strapi.

Brauchen wir für Abläufe und Auswertungen weitere Werkzeuge?

Für vieles nicht. Abläufe mit Auslöser, Bedingung und Aktion laufen in Directus selbst, ebenso Übersichten mit Kennzahlen und Diagrammen. Sobald mehrere Fremdsysteme im Spiel sind und ein Weg über viele Stationen läuft, nehmen wir dafür n8n. Wo die Grenze liegt, entscheiden wir mit euch am konkreten Fall.

Kann eine KI auf diese Daten zugreifen?

Ja, über den mitgelieferten MCP-Server, und zwar unter denselben Rollen und Rechten wie ein Mensch. Ein Werkzeug sieht also die Sammlungen und Felder, die seine Rolle sehen darf. Welche Rolle ein Werkzeug bekommt, legen wir vorher gemeinsam fest.

Betreibt ihr das für uns?

Einrichtung, Anbindung und Betreuung machen wir. Beim Betrieb hängt es an eurer Lizenzstufe. Im Angebot steht, wer welchen Teil übernimmt.

An welche Daten kommt bei euch heute niemand heran?

Schreib uns, welche Daten bei euch in einer Datenbank liegen und wer sie heute anfassen darf. Wir melden uns mit einer Einschätzung, welche Sammlung sich als erste lohnt und was dafür zu klären ist.

Felix ist dein erster Kontakt.