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Concrete CMS Agentur
Eine Textänderung ist kein Ticket wert
In vielen Unternehmen ist die kleinste Änderung an der Webseite eine Anfrage. Jemand schreibt eine Mail, jemand anders findet Zeit, und zwei Wochen später steht die neue Telefonnummer auf der Seite.
Concrete dreht das um. Wer den Text ändern soll, macht es direkt auf der Seite, an der Stelle, an der er ihn sieht. Ohne Schulung und ohne Umweg über eine Verwaltungsmaske.
Über deine Webseite sprechen
Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.Was passiert, wenn Ändern zwei Minuten dauert
Die meisten Webseiten veralten nicht, weil niemand sie pflegen will. Sie veralten, weil Pflegen Aufwand für jemanden bedeutet, der eigentlich etwas anderes zu tun hat.
Wenn eine Änderung zwei Minuten dauert und keine Anfrage auslöst, passiert sie. Das ist der ganze Unterschied, und er ist größer, als er klingt.
Eine Webseite, die sich in zwei Minuten ändern lässt, wird geändert. Eine, die ein Ticket kostet, bleibt stehen.
Ab dem ersten Tag
Aktuelle Inhalte statt guter Vorsätze
Preise, Ansprechpartner, Termine und Stellenanzeigen bleiben aktuell, weil das Ändern kürzer dauert als das Mailschreiben.
Ab dem ersten Tag
Die IT ist nicht mehr die Redaktion
Wer Textänderungen bearbeitet, macht in dieser Zeit nichts anderes. Diese Stunden kommen zurück, und niemand vermisst sie.
Ab der Einrichtung
Jeder darf genau seinen Bereich
Der Vertrieb ändert die Produktseiten, die Personalabteilung die Stellen, und niemand kommt versehentlich an die Navigation.
Von Anfang an
Kein Anbieter, der die Bedingungen ändert
Concrete steht unter der MIT-Lizenz, der freizügigsten in unserem gesamten Bestand. Keine Umsatzschwelle, keine Nutzergrenze, keine Klausel, die später greift.
Wer die Seite pflegt, sieht die Seite
Die meisten Systeme trennen zwischen dem, was die Redaktion sieht, und dem, was der Besucher sieht. Diese Trennung ist bei einem Kundenportal oder einer App ein Vorteil. Bei einer Webseite, die von zwei Personen nebenbei gepflegt wird, ist sie eine Hürde.
Concrete geht den anderen Weg. Es rendert die Seiten selbst, und deshalb ist Bearbeiten und Ansehen derselbe Ort. Das ist der Grund, warum wir es empfehlen, und zugleich die Stelle, an der seine Grenze liegt.
Was das gut kann
Eine Webseite, die eine Webseite bleibt, mit Redakteuren, die nicht täglich damit arbeiten. Kurze Wege, wenig Erklärung, nichts, was man sich merken muss.
Wo es an seine Grenze kommt
Sobald ein zweiter Kanal dieselben Inhalte braucht, also ein Kundenportal oder eine App, ist ein System sinnvoller, das Inhalt und Darstellung trennt.
Was das für die Entscheidung heißt
Die Frage ist nicht, welches System moderner ist. Die Frage ist, ob es bei einer Webseite bleibt. Wir stellen sie im ersten Gespräch, nicht im dritten Projektmonat.
Was Concrete der Redaktion abnimmt
Concrete ist ein System für Webseiten, die von Menschen ohne Technikhintergrund gepflegt werden. Vier Dinge davon entscheiden im Alltag.

- Bearbeiten dort, wo der Text steht
- Die Redaktion klickt in den Abschnitt, den sie meint, und schreibt. Es gibt keine Vorschau, die von der fertigen Seite abweicht, weil die Seite die Vorschau ist.
- Bereiche und Blöcke, die du festlegst
- In der Vorlage steht, welche Abschnitte es gibt und was hineingelegt werden darf. Damit bleibt die Gestaltung heil, auch wenn jemand ohne Auge für Layout etwas einfügt.
- Rechte je Seite und Bereich
- Wer was ändern darf, wird pro Bereich vergeben. Eine Abteilung bekommt ihre Seiten und sonst nichts. Freigaben lassen sich davorschalten, wo sie gebraucht werden.
- Erweiterbar, ohne den Kern zu verbiegen
- Für wiederkehrende Aufgaben gibt es Erweiterungen, und eigene Blöcke sind eine übliche Arbeit und kein Sonderfall. Was du dazubaust, bleibt beim Aktualisieren erhalten.
Fassung 9.2 seit dem 3. Juni 2026, die kommende Fassung bringt Twig-Vorlagen und die Bereitschaft für PHP 8.4 und 8.5. Die MIT-Lizenz kennt keine Bezahlstufe, in der Funktionen warten.
Wann Concrete an seine Grenze kommt
Concrete ist für einen bestimmten Fall gebaut. Drei Situationen, in denen wir zu etwas anderem raten.
Ein zweiter Kanal ist schon geplant
Kundenportal, App oder Bildschirme im Empfang. Wenn dieselben Inhalte an mehreren Stellen erscheinen sollen, ist ein System sinnvoll, das Inhalt und Darstellung trennt.
Die Inhalte sind eigentlich Produktdaten
Varianten, Zulassungen, Datenblätter und Übersetzungen gehören in ein System für Produktinformationen und nicht in Seiten.
Niemand will selbst ändern
Wenn die Pflege ohnehin bei uns bleiben soll, ist die größte Stärke dieses Systems wirkungslos. Dann entscheidet etwas anderes.
Eine Webseite steht selten allein
Die Formulare auf den Seiten laufen bei uns über Mautic, damit aus einer Anfrage ein Kontakt mit Herkunft wird und nicht eine Mail im Postfach.
Für die Reichweite nutzen wir Swetrix, das ohne Cookies misst. Kommt später ein zweiter Kanal dazu, wandert der gemeinsame Inhalt nach Strapi und die Webseite bleibt, wie sie ist.
- Formulare erzeugen Kontakte, keine Postfacheinträge
- Reichweite ohne Cookie-Banner und ohne Datenabfluss
- Ein zweiter Kanal ist ein Umbau mit Ansage, keine Überraschung

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Seit 2012 arbeiten wir mit Concrete CMS
Das ist die längste Erfahrung, die wir mit einem einzelnen System haben. In dieser Zeit haben wir gesehen, welche Webseiten nach drei Jahren noch gepflegt werden und welche nicht.
Der Unterschied lag fast nie am Budget und fast immer daran, ob die Leute, die etwas ändern wollten, es auch konnten, ohne jemanden zu fragen.
Genau deshalb steht Concrete bei uns bis heute im Bestand, obwohl es das ältere Modell ist. Für den Fall, für den es gebaut wurde, gibt es nichts Besseres.
MIT-Lizenz · Fassung 9.2 seit Juni 2026 · Bearbeiten direkt auf der Seite · Rechte je Bereich · Betrieb in Deutschland
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Das willst du wissen
Was kostet Concrete CMS?
Die Software nichts. Concrete steht unter der MIT-Lizenz, der freizügigsten Lizenz in unserem gesamten Bestand. Es gibt keine Umsatzschwelle, keine Nutzergrenze und keine Funktion, die auf einen Schlüssel wartet. Geld kosten Gestaltung, Umsetzung, Betrieb und Erweiterungen aus dem Marktplatz, wenn du welche einsetzt.
Ist das nicht veraltet gegenüber Headless-Systemen?
Es ist ein anderes Modell, kein älteres. Ein gekoppeltes System rendert die Seiten selbst, und genau daraus entsteht das Bearbeiten direkt auf der Seite. Für eine Webseite mit gelegentlicher Pflege ist das der praktischere Weg. Für mehrere Kanäle aus einer Quelle ist es der falsche, und dann sagen wir das.
Können unsere Leute das wirklich bedienen?
Das ist die Kernfrage, und die Antwort hängt an der Einrichtung. Wir legen fest, welche Bereiche es gibt und was hineingelegt werden darf. Damit kann jemand, der Word bedient, auch die Seite ändern, ohne die Gestaltung zu zerlegen. Eine Einweisung von einer Stunde reicht in der Regel.
Wie sicher ist das?
Der Kern wird regelmäßig gepflegt, die Fassung 9.2 stammt von Juni 2026. Wie bei jedem gekoppelten System liegt das Risiko im Zubehör, also in Erweiterungen, die niemand aktualisiert. Wir halten die Zahl der Erweiterungen deshalb klein und nehmen Aktualisierungen in den Betreuungsvertrag.
Was passiert mit unserer bestehenden Seite?
Inhalte übernehmen wir strukturiert und nicht als Kopie. Vorher legen wir fest, welche Seiten bleiben, welche zusammengelegt werden und welche URLs erhalten bleiben. Für jede geänderte Adresse richten wir eine dauerhafte Weiterleitung ein, damit die Sichtbarkeit bei Google nicht einbricht.
Wer ändert bei euch heute einen Text auf der Webseite?
Schreib uns, wie lange es bei euch dauert, bis eine neue Telefonnummer auf der Seite steht. Daran sieht man schneller als an jeder Anforderungsliste, welches System zu euch passt.
Felix ist dein erster Kontakt.

Felix Kreitner

