- +25Jahre Erfahrung
- +500Projekte
- 5Sterne bei Google
Twenty CRM Agentur
Der Stand deiner Kunden liegt heute in Köpfen
Wer zuletzt mit wem gesprochen hat, was zugesagt wurde und wann nachgefasst werden muss, weiß meistens genau eine Person. Ist sie im Urlaub, fängt der Nächste von vorn an.
Twenty macht daraus einen gemeinsamen Stand. Es läuft auf deinem Server, kostet keine Lizenz je Mitarbeiter, und die KI ist ohne Zusatzguthaben dabei.
Über deinen Vertrieb sprechenVorgang in Twenty, Beispiel aus dem Maschinenbau
Angebot bis Freitag
Unternehmen
Muster Maschinenbau GmbH
Ansprechpartner
Anna Weber, Einkauf
Stufe
Angebot in Arbeit
Zuständig
Jan Beck, Vertrieb
Was dein Team sieht
Angebot bis Freitag
Muster Maschinenbau GmbH · Stufe Angebot in Arbeit · Zuständig Jan Beck · Fällig Freitag
Was ein gemeinsamer Stand im Vertrieb bewirkt
Ein CRM setzt sich durch, wenn der Griff dorthin schneller ist als die Frage im Flur. Das entscheidet die Einrichtung und nicht der Funktionsumfang.
Deshalb legen wir zuerst fest, was der Vertrieb morgens sehen muss. Wenige Pflichtfelder, Kontakte, die von selbst hineinlaufen, und eine Ansicht, die genau diese Frage beantwortet.
Ein CRM wird benutzt, wenn Nachschlagen mehr bringt als Eintragen kostet. Daran bauen wir es aus.
Ab dem ersten Vorgang
Die Vertretung kennt den Stand ohne Rückfrage
Wer übernimmt, sieht den letzten Kontakt, die Zusage und den nächsten Schritt. Ohne jemanden anrufen zu müssen, der gerade nicht da ist.
Von Anfang an
Der zehnte Zugang kostet so viel wie der erste
Es gibt keine Lizenz je Nutzer. Innendienst, Technik und Geschäftsführung lesen mit, und die Rechnung bleibt dieselbe.
Ab der Einrichtung
Die KI ist dabei, ohne dass du sie extra kaufst
Chat und Agenten sind in der frei betriebenen Fassung enthalten. Du hinterlegst deinen eigenen Modellschlüssel und zahlst nur beim Modellanbieter, nicht beim CRM.
Von Anfang an
Deine Kundendaten liegen auf deinem Server
Die Bedingungen bestimmst du. Ein Wechsel ist ein Umzug und kein Neuanfang, weil du an die Datenbank kommst.
Der zehnte Zugang kostet so viel wie der erste
In den meisten Vertriebssystemen wird pro Nutzer bezahlt. Das führt dazu, dass genau die Leute keinen Zugang bekommen, die den Kunden auch kennen. Technik, Innendienst, Service.
Bei einer selbst betriebenen Fassung gibt es diese Grenze nicht. Wer im Unternehmen mit Kunden zu tun hat, trägt ein und liest nach.
- Innendienst, Technik und Service bekommen jeder einen eigenen Zugang
- Keine Lizenz je Mitarbeiter und keine technische Grenze bei Datensätzen
- Rechte je Datensatz gehören zur bezahlten Stufe, alles andere zur freien
Ein Vorgang zieht alles mit, was dazugehört
Am Vorgang hängen das Unternehmen, die Menschen darin, das Angebot und die nächste Aufgabe. Am Menschen hängen sein Schriftwechsel und seine Termine. Wer den Vorgang öffnet, sieht die Beziehung und nicht nur eine Zeile in einer Liste.
Welche Objekte und Felder es gibt, legst du fest. Ein Maschinenbauer führt Anlagen und Seriennummern, eine Beratung führt Projekte und Stundensätze. Dafür braucht es keine Entwicklung.
Was Twenty für deinen Vertrieb führt
Twenty führt Unternehmen, Menschen, Vorgänge und Aufgaben. Du bestimmst, wie diese bei dir heißen und welche Felder sie haben.
Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.- Eigene Objekte und Felder
- Was du führst, entscheidest du über die Oberfläche. Anlagen, Standorte, Verträge, Seriennummern, jeweils mit den Feldern, die dein Geschäft braucht.
- Abläufe ohne Code
- Wenn ein Vorgang die Stufe wechselt, entsteht eine Aufgabe. Wenn eine Aufgabe liegen bleibt, meldet sich das System. Die Regeln stehen sichtbar im System statt in einer Absprache.
- KI, die deine Daten kennt
- Der KI-Chat arbeitet auf deinem Bestand, und über den MCP-Server können Werkzeuge wie Claude oder ChatGPT im Rahmen der vergebenen Rechte darauf zugreifen. Enthalten, mit deinem eigenen Modellschlüssel.
- Import ohne Zwischenschritt
- Bestehende Listen kommen über CSV oder die Schnittstelle hinein, laut Hersteller auch in der Größenordnung von zehntausenden Datensätzen. So steht der vorhandene Bestand vom ersten Tag an im System.
- Mailverkehr und Termine stehen am Kunden
- Postfach und Kalender lassen sich anbinden, über ein Google-Konto oder über die offenen Wege IMAP und CalDAV. Danach steht die Korrespondenz am Kontakt und ein Termin an der Firma, zu der er gehört. Wer den Vorgang öffnet, sieht den Schriftwechsel dazu.
Rechte je Datensatz, Einmalanmeldung und Audit-Protokolle gehören zur bezahlten Stufe. Alles andere, auch der KI-Chat und der MCP-Server, ist in der selbst betriebenen Fassung enthalten.
Der KI-Agent geht durch dieselbe Tür wie deine Leute
Ein Sprachmodell, das dein CRM lesen darf, wird genau dann brauchbar, wenn feststeht, was es sehen darf. Das ist eine Frage der Rechte und keine der Antwortqualität.
Über den MCP-Server bekommt ein Agent dieselbe Rechteprüfung wie ein Mensch. Er sieht, was seine Rolle sieht, und nichts darüber hinaus. Eingeschaltet wird das bewusst und nicht nebenbei.
Was ein Agent bei euch dürfen soll, gehört in dasselbe Gespräch wie die Frage, wer welche Kunden sehen darf. Wir führen es vor der Einrichtung.
Marketing und Vertrieb hängen am selben Faden
Solange sich jemand informiert, gehört er in die Marketing-Automatisierung. Sobald ein Kaufsignal da ist, gehört er in den Vertrieb. Diese Übergabe entscheidet, ob aus Interesse ein Gespräch wird.
Wir verbinden Mautic und Twenty so, dass aus dem Kontakt ein Vorgang wird, mit Herkunft und Verlauf. Was keines der beiden Systeme von sich aus kann, übernimmt ein Ablauf in n8n.
- Der Vertrieb sieht, woher der Kontakt kam und was er gelesen hat
- Das Marketing sieht, welche Anfrage am Ende zum Auftrag wurde
- Niemand tippt einen Kontakt zweimal ein
Wir fangen mit den Vorgängen an, die gerade offen sind.

Jetzt mit einem
Klickparker
sprechen?
Warum Twenty bei uns im Stack steht
Wir haben uns Twenty angesehen, weil unsere Kunden dieselbe Frage stellen wie wir. Warum kostet ein Zugang für jemanden, der nur mitlesen soll, dasselbe wie für den Vertrieb, der den ganzen Tag darin arbeitet.
Der zweite Grund ist die KI. In den meisten Systemen ist sie ein Aufpreis mit Guthaben. Hier ist sie enthalten, und du zahlst nur beim Modellanbieter, mit deinem eigenen Schlüssel.
Der dritte Grund ist die Lizenz. AGPLv3 erlaubt den Betrieb als Dienstleistung ausdrücklich. Deshalb dürfen wir es für dich betreiben, und du kommst jederzeit selbst an die Datenbank.
AGPLv3 · Selbstbetrieb · keine Lizenz je Nutzer · KI und MCP-Server enthalten · Server in Deutschland
Projekte, in denen Vertrieb und Marketing zusammenlaufen

Digitalisierungslösung für DILO, vom Produktkonfigurator bis zur globalen Vertriebsplattform.

Digitalisierungslösung für die Außendienstmitarbeiter-Verwaltung der Bausparkasse Mainz

Veränderung heute ist eine Chance für morgen.
Das willst du wissen
Was kostet Twenty im Selbstbetrieb?
Die Software nichts. Es gibt keine Lizenz je Nutzer, keine Grenze bei Datensätzen und keine bei eigenen Objekten. Auch der KI-Chat und der MCP-Server sind enthalten, du zahlst dafür nur beim Modellanbieter. Einen Schlüssel brauchst du für Rechte je Datensatz, Einmalanmeldung und Audit-Protokolle.
Wir hatten schon ein CRM, das keiner benutzt hat. Warum jetzt?
Weil wir an der Ursache anfangen und nicht am Funktionsumfang. Ein CRM wird benutzt, wenn Nachschlagen mehr bringt als Eintragen kostet. Praktisch heißt das wenige Pflichtfelder, Kontakte, die von selbst hineinlaufen, und eine Ansicht, die der Vertrieb morgens wirklich öffnet. Belegt ist, dass 37 Prozent der Unternehmen eine CRM-Einführung schon einmal abgebrochen haben (CRM-Studie 2026).
Bringt das messbar etwas?
Der spürbare Teil steht in keiner Prozentzahl. Wer einen Vorgang übernimmt, muss niemanden mehr anrufen, um den Stand zu erfahren, und niemand fängt nach einem Urlaub bei null an.
Bekommen wir unsere Daten aus dem alten System heraus?
In den meisten Fällen ja, über einen Export als CSV oder über die Schnittstelle. Aufwendig ist selten das Übertragen, sondern die Frage, was übernommen wird. Doppelte Einträge, tote Kontakte und Felder, die niemand mehr füllt, klären wir vorher mit euch.
Betreibt ihr das für uns?
Ja. Die Lizenz erlaubt das ausdrücklich. Aktualisierungen, Sicherungen und Überwachung laufen über einen Vertrag mit festem Umfang, auf einem Server in Deutschland. Wenn wir für dich eigenen Code in deine Installation bauen, klären wir vorher, was die Offenlegungspflicht der Lizenz in deinem Fall bedeutet.
Wo hakt es bei euch im Vertrieb?
Schreib uns, wo der Stand einer Kundenbeziehung heute liegt und wer ihn kennt. Wir schauen uns an, was ein CRM bei euch verändern würde, und melden uns mit einem Vorschlag für den ersten Vorgang.
Felix ist dein erster Kontakt.

Felix Kreitner

