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Shopware Agentur

Deine Kunden bestellen längst online. Nur nicht bei dir

In vielen Industriebetrieben läuft die Nachbestellung eines Ersatzteils bis heute über eine Mail mit einer Artikelnummer, die jemand aus einer Zeichnung abgetippt hat. Danach folgen ein Anruf, ein Angebot und eine Rückfrage.

Ein Shop nimmt diesen Weg ab. Der Kunde sieht seine Preise, findet sein Teil in der Zeichnung und bestellt selbst. Dein Innendienst bearbeitet danach nur noch das, was wirklich eine Entscheidung braucht.

Über deinen Shop sprechen

Was ein Shop deinem Innendienst abnimmt

Ein Shop im B2B ist kein zweiter Vertriebskanal neben dem Außendienst. Er ist die Entlastung des Innendienstes von den Vorgängen, bei denen es nichts zu beraten gibt.

Der Kunde bestellt sein Teil selbst, weil es für ihn schneller geht. Und dein Team kommt zu der Arbeit zurück, für die man es eigentlich eingestellt hat.

  • Der Gewinn liegt nicht im zusätzlichen Umsatz, sondern in den Stunden, die im Innendienst frei werden.

  • Ab dem ersten Monat

    Die Nachbestellung braucht keinen Menschen mehr

    Wiederkehrende Bestellungen von Stammkunden laufen ohne Zutun. Was bleibt, sind die Fälle mit echten Fragen, und die bekommen dann auch Zeit.

  • Sobald die Daten stehen

    Der Kunde findet sein Teil selbst

    Über die Explosionszeichnung, die Maschinennummer oder die Bestellhistorie. Genau hier scheitern die meisten Ersatzteilanfragen heute, nicht am Preis.

  • Mit den B2B-Komponenten

    Jeder Kunde sieht seine eigenen Konditionen

    Staffelpreise, Kundenpreislisten und Netto- oder Bruttodarstellung je nach Kundenart. Damit ist der Shop auch für die geeignet, mit denen du seit zwanzig Jahren verhandelst.

  • Ab dem ersten Tag

    Bestellungen kommen auch außerhalb der Bürozeit

    Der Instandhalter, der die Anlage um halb sechs stillstehen sieht, bestellt um halb sechs. Nicht am nächsten Vormittag, wenn jemand ans Telefon geht.

Im Ersatzteilgeschäft entscheidet das Finden, nicht das Bestellen

Wer ein Ersatzteil braucht, hat selten eine Artikelnummer. Er hat eine Maschine, eine Position in einer Zeichnung und wenig Zeit, weil gerade etwas steht.

Deshalb bauen wir bei einem Ersatzteilshop zuerst die Wege zum Teil und erst danach den Bestellvorgang. Ein Shop wird benutzt, wenn der Kunde in wenigen Klicks bei seinem Teil ankommt.

Über die Zeichnung

Die Explosionsdarstellung mit anklickbaren Positionen. Der Kunde erkennt sein Teil an der Form, nicht an einer Nummer, die er nicht kennt.

Über die Maschine

Eine Anlage mit Seriennummer führt zu allen Teilen, die dazugehören. Wer die Maschine kennt, muss den Katalog nicht kennen.

Über die Historie

Was dieser Kunde schon einmal bestellt hat, steht in seinem Konto. Die häufigste Bestellung im B2B ist die Wiederholung der letzten.

Ein Artikel weiß, zu wem und wohin er gehört

Im B2B reicht es nicht, dass ein Artikel einen Preis hat. Er gehört zu einer Maschine, er hat je Kunde einen anderen Preis, er hängt an einer Zeichnung und er kommt in bestimmten Varianten.

Genau diese Beziehungen entscheiden darüber, ob ein Kunde sein Teil findet. Der Shop stellt sie dar, gepflegt werden sie dort, wo die Produktdaten liegen.

Was im B2B darüber entscheidet, ob der Shop benutzt wird

Shopware kann alles, was ein Shop können muss. Interessanter sind die vier Dinge, an denen sich im B2B entscheidet, ob der Shop benutzt wird oder nur existiert.

Servicetheke einer Landmaschinenwerkstatt. Ein Monteur legt ein Getriebeteil auf die Theke und sucht es am Bildschirm, dahinter greift eine Kollegin in ein Teilefach.Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.
Ersatzteile über die Zeichnung finden
Seit 2026 gibt es einen eigenen Baustein für Explosionsdarstellungen. Der Kunde klickt die Position in der Zeichnung an und landet beim richtigen Teil. Dazu kommen CAD-Dateien, die zu Modellen für die Ansicht im Browser werden.
Preise, wie ihr sie wirklich vereinbart habt
Staffelpreise, individuelle Kundenpreise, Netto- oder Bruttodarstellung, Angebote und Bestellfreigaben durch einen Vorgesetzten. Das sind die B2B-Komponenten, und die gehören zu einer kostenpflichtigen Stufe.
Regeln und Abläufe ohne Entwicklung
Der Rule Builder legt fest, wann etwas gilt, etwa ein Versandpreis oder eine Zahlungsart. Der Flow Builder legt fest, was nach einem Ereignis passiert, etwa nach einer Bestellung oder einer Rücksendung.
Inhaltsseiten im Shop, von der Redaktion gepflegt
Mit den Erlebniswelten baut dein Marketing Kategorieseiten und Kampagnenseiten selbst zusammen. Damit bleibt der Shop kein Katalog, sondern erklärt auch, warum man dort kauft.

Der Kern von Shopware steht unter der MIT-Lizenz und ist selbst betreibbar, ohne Umsatzschwelle und ohne Nutzerlizenz. Der Rule Builder, der erweiterte Flow Builder und die B2B-Komponenten gehören zu kostenpflichtigen Stufen des Herstellers. Welche davon dein Vorhaben braucht, legen wir mit dir vor dem Angebot fest.

Ein Shop ist die Ausgabe, nicht die Quelle

Der häufigste teure Fehler ist, die Produktdaten im Shop zu pflegen. Solange es einen Kanal gibt, geht das gut. Beim Katalog, beim Händlerportal und bei der Datei für den Großhändler fängt das Kopieren an.

Deshalb liegt die Quelle bei uns in Pimcore oder openDXP, und der Shop holt sich, was er zeigt. Mautic übernimmt das Nachfassen bei abgebrochenen Warenkörben, n8n den Weg zur Warenwirtschaft und zurück.

  • Produktdaten werden einmal gepflegt und in jeden Kanal geliefert
  • Bestellungen laufen in das führende System, Lagerstände zurück
  • Der Shop bleibt austauschbar, weil die Daten nicht in ihm liegen

Was ein Shop kann, was eine Website nicht kann

Eine Website zeigt allen dasselbe. Ein Shop weiß, wer gerade davor sitzt. Der Vertragskunde sieht seine Staffel, der Neukunde die Liste, und beide sehen denselben Artikel mit derselben Zeichnung.

Dazu kommt alles, was nach dem Klick passiert. Ein Warenkorb, der über Tage stehen bleibt, eine Bestellung mit Nummer, eine Rückmeldung an die Warenwirtschaft und ein Kundenkonto, in dem die letzte Lieferung noch steht.

Die Produktdaten dafür kommen nicht aus dem Shop. Sie liegen im führenden System, bei unseren Kunden meist in Pimcore oder openDXP, und der Shop holt sich daraus seine Fassung.

Was der freie Kern mitbringt

Katalog, Warenkorb, Kasse, Kundenkonten und Erlebniswelten für Inhaltsseiten, dazu Store-API und Admin-API. Keine Umsatzschwelle und keine Lizenz je Nutzer.

Was wir dazu bauen

Die Anbindung an Warenwirtschaft und Produktdaten, die Suche über Zeichnung und Artikelnummer, und die Kundengruppen, die euer Vertrieb wirklich führt.

Was zu den Stufen des Herstellers gehört

Die B2B-Komponenten mit Kundenpreisen, erweiterten Rollen und Angebotsverwaltung, dazu Rule Builder und Flow Builder. Bei einem B2B-Vorhaben ist das meist der entscheidende Posten, deshalb steht er von Anfang an im Angebot.

Zuordnung geprüft an der Preisübersicht von shopware.com, Stand 11. August 2026.

Wir fangen bei dem Teil an, das deine Kunden am häufigsten nachbestellen.

Felix Kreitner von Klickpark

Jetzt mit einem
Klickparker
sprechen?

Drei Shopware-Shops, die wir gebaut haben

Für BAER.tools haben wir den Onlineshop entwickelt. Für Expo Display Service den Marken-Relaunch samt Shop, und für Expo Exhibition den Webseiten-Relaunch mit Messestand-Produktfinder und Shop.

Damit ist Shopware für uns keine Empfehlung aus einer Vergleichstabelle. Wir wissen, wo in so einem Projekt die Zeit hingeht, und es ist selten die Technik.

Sie geht in die Produktdaten, in die Preislogik und in die Frage, was passiert, wenn eine Bestellung im Warenwirtschaftssystem ankommt. Darüber reden wir zuerst.

Shopware 6 · MIT-Lizenz im Kern · Store-API und Admin-API · B2B-Komponenten ab kostenpflichtiger Stufe · Betrieb in Deutschland

Dieses Bild wurde künstlich erzeugt.

Das willst du wissen

Ist Shopware kostenlos?

Der Kern ja, er steht unter der MIT-Lizenz und läuft ohne Umsatzschwelle und ohne Lizenz je Nutzer auf deinem Server. Kostenpflichtig sind einzelne Bausteine des Herstellers, und im B2B ist das der entscheidende Punkt: Kundenpreise, erweiterte Rollen und die Angebotsverwaltung gehören zu einer bezahlten Stufe. Welche davon dein Vorhaben braucht, legen wir vor dem Angebot gemeinsam fest.

Können unsere Kunden ihre eigenen Preise sehen?

Ja, und das ist meistens die Bedingung dafür, dass ein B2B-Shop überhaupt benutzt wird. Staffelpreise, Kundenpreislisten sowie Netto- oder Bruttodarstellung je nach Kundenart gehören zu den B2B-Komponenten. Wo die Preise herkommen, klären wir mit eurem Warenwirtschaftssystem, denn dort werden sie gepflegt.

Wir haben schon ein ERP. Wo ist die Grenze?

Das Warenwirtschaftssystem bleibt die Quelle für Preise, Bestände und Kunden. Der Shop zeigt an und nimmt entgegen. Die Beschreibungsdaten, also Texte, Bilder, Zeichnungen und Klassifizierungen, gehören in ein Produktinformationssystem. Diese Aufteilung sauber zu ziehen ist der wichtigste Teil der Vorarbeit.

Wie finden unsere Kunden ein Ersatzteil ohne Artikelnummer?

Über die Explosionszeichnung mit anklickbaren Positionen, über die Maschine mit ihrer Seriennummer oder über die eigene Bestellhistorie. Shopware hat für die Zeichnung seit 2026 einen eigenen Baustein. Ob das bei euch trägt, hängt daran, ob es diese Zuordnung von Teil zu Maschine in euren Daten gibt. Das sehen wir uns vorher an.

Was ist mit unserem alten Shop und den Bestandskunden?

Kundenkonten, Bestellhistorie und Preislisten lassen sich übernehmen. Aufwendig ist selten die Übertragung, sondern die Entscheidung, was mitkommt. Für jede URL, die sich ändert, richten wir eine dauerhafte Weiterleitung ein, damit die Sichtbarkeit bei Google und die Verlinkungen deiner Händler bestehen bleiben.

Betreibt ihr den Shop für uns?

Ja. Die Lizenz des Kerns erlaubt das, und ein Shop braucht Betreuung, weil Shopware monatlich neue Fassungen veröffentlicht. Aktualisierungen, Sicherungen und Überwachung laufen über einen Vertrag mit festem Umfang, auf einem Server in Deutschland.

Wie bestellen eure Kunden heute ein Ersatzteil?

Schreib uns, wie ein Kunde bei euch heute an ein Teil kommt, vom ersten Anruf bis zur Lieferung. Daran sieht man schneller als an jeder Anforderungsliste, ob und wo sich ein Shop lohnt.

Felix ist dein erster Kontakt.